Ein kürzlich erschienener Review-Artikel von Adriana Hanulíková und Helena Levy in Languages zeigt, warum Forschung zu kindlicher Sprachverarbeitung stärker berücksichtigen sollte, und welche Art von Akzent- und Varietätenerfahrung Kinder tatsächlich machen. Statt Kinder nur grob als „monolingual“ oder „bilingual“ einzuordnen, plädieren die Autorinnen für graduelle, feinere Maße sprachlicher Erfahrung – etwa mit regionalen Varietäten, L2-Akzenten und unterschiedlichen Sprecher:innen im Alltag
Hanulíková, A., & Levy, H. (2025). Quantifying Experience with Accented Speech to Study Monolingual and Bilingual School-Aged Children’s Speech Processing. Languages, 10(4), 80. https://doi.org/10.3390/languages10040080
